• Neuer Bereich

  • CodeschnipselUnser Interesse beschränkt sich nicht nur auf Ubuntu oder Android. Gerne spielen wir auch mit Webtechnologien und experimentieren gerne mit diesen. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen einen neuen Bereich in die Homepage zu integrieren. Idee dahinter ist nicht, dass wir ellenlange How To's schreiben, dazu fehlt uns einfach die Zeit und auch das Wissen, sonder kurz und prägnant unsere Erkenntnisse festzuhalten um sie auch später in Projekte einfliessen zu lassen. Der Code wird jeweils direkt auskommentiert, so dass grosse Erklärungen möglichst entfallen. Die Codeschnipsel wurden von uns geschrieben, oder auf unsere Bedürfnisse angepasst, und können nach belieben weiterverwendet werden.

    Bei Anregungen bzw. Verbesserungsvorschlägen zögert nicht euch zu melden.
  • Tweetdeck für Android ist da!

  • qrcode-1.png.scaled500 Es ist endlich so weit. Die finale Version von Tweetdeck ist erschienen. Wer Tweetdeck vom Desktop her kennt, weiss wie gut das Programm ist!
    Das Kolonnen-Prinzip wurde konsequent umgesetzt und es werden auch viele kolonnen-spezifische Einstellungsmöglichkeiten geboten. Meiner Meinung nach schlägt Tweetdeck Seesmic, Twidroid usw. um Längen. Auch macht es nicht den Anschein, als ob es lahmt. Die wohl flüssigste Twitter-App für mein Hero.

    Aber am besten schaut selbst!

    (PS: Hover über das Bild und der QR erscheint!)

*.img nach *.iso konvertieren

Verschiedenes

Geschrieben von: @studipiepst Freitag, den 18. Dezember 2009 um 01:00 Uhr

Vor kurzem stand ich vor dem Problem, dass ich aus Versehen eine *.img an Stelle der *.iso heruntergeladen habe. Da ich die *.img-Datei nicht öffnen konnte, musste ich das Ding irgendwie in eine *.iso umwandeln. Nach kurzer Suche in Synaptic wurde ich mit "ccd2iso" fündig.

sudo apt-get install ccd2iso

Die Anwendung ist erdenklich einfach. Wir gehen mit dem Terminal zum Speicherort unserer *.img-Datei und können dann mit:

ccd2iso [dateiname].img [neuerdateiname].iso"

das *.img-File umwandeln.

Hinweis:

Falls ihr eine Fehlermeldung wie diese erhalten solltet:

Unrecognized sector mode (0) at sector 0!

Liegt das daran, dass momentan nur single session images unterstützt werden. Siehe Zitat:

For now, only single session image supported, if multiple session image found, then the program will dump the first session only with an "Unrecognized sector mode" error... but the resulting file, will be mounted quite fine. ccd2iso
Man kann die Fehlermeldung also getrost ignorieren.

 

 

Unter Ubuntu CRC Fehler ignorieren

Verschiedenes

Geschrieben von: @studipiepst Freitag, den 11. Dezember 2009 um 01:00 Uhr

Der Archivmanager in Ubuntu ist nicht gerade der Beste, wenn es ums entpacken von *.rar-Dateien geht. Anders als mit Winrar gewohnt, kann man nicht die Option "Fehlermeldungen ignorieren" o.ä auswählen. Das führt dazu, dass wenn sich ein CRC-Fehler einschleicht, man das Gefühl hat, man kann die Datei nun definitiv nicht mehr entpacken. Glücklicherweise ist dem nicht so. Einfach schnell in die Konsole gewechselt und schon löst sich das Problem quasi von selbst.

*.rar-Datei im Terminal entpacken

Mittels dem Befehl "unrar <command> <switch>" hat man eine textbasierte Möglichkeiten *.rar Dateien zu entpacken. Damit nun der CRC-Fehler ignoriert wird und das File trotzdem entpackt, wenden wir folgenden Befehl an.

unrar e -kb [dateiname].rar

Was bewirkt dieser Befehl?

  • unrar ist das eigentliche Programm. Das "command" e besagt nur, dass die Files ins aktuelle Verzeichnis entpackt werden sollen.
  • -kb ist der Parameter welcher sagt, dass es kaputte Files behalten soll.
  • Wenn man den "switch" -inul verwendet, hat man gar keine Ausgabe mehr in der Konsole.
Manchmal genügt aber auch schon ein einfaches

unrar e [dateiname].rar

und der CRC-Fehler wird bereits ignoriert. Wieso das so ist, kann ich leider auch nicht sagen.
 

Prozesse verzögert starten

Verschiedenes

Geschrieben von: @studipiepst Freitag, den 04. Dezember 2009 um 14:09 Uhr

Nur kurz und ganz am Rande. Falls man Prozesse, z.B beim Autostart, verzögert starten will benützt man am besten "sleep". Ein möglicher Befehl sieht dann wie folgt aus:

sleep 5 && gimp

Das hat zur Folge, dass nach 5 Sekunden das Programm "Gimp" gestartet wird.

 

Mehrere Verzeichnisse umbenennen

Zubehör

Geschrieben von: @studipiepst Montag, den 24. August 2009 um 09:56 Uhr

Im letzten Artikel haben ich bereits erklärt, wie man mittels GUI einfach viele Dateien umbenennen kann. Dies kann das Programm "GPRename" auch, doch der Hauptunterschied zu „pyRenamer“ ist, dass es das Umbenennen mehrerer Verzeichnisse beherrscht.

Installation

Das Programm findet man in den offiziellen Paketquellen. Das Paket heisst „gprename“ und lässt sich durch Eingabe von

sudo apt-get install gprename

installieren. Zu finden ist es anschliessend unter Anwendungen – Zubehör – GPRename.

GPRename ist sehr einfach gehalten GPRename ist sehr einfach gehalten

Damit ich an dieser Stelle kurz die wichtigsten Funktionen zeigen kann, habe ich auf dem Desktop einen Ordner „testordner“ erstellt. Dieser enthält +40 leere Ordner, welche ich nun umbenennen möchte.

Mehrere Verzeichnisse Umbenennen

Wichtig für das Umbenennen von mehreren Dateien, ist die Auswahl des Ordner-Reiters Wichtig für das Umbenennen von mehreren Dateien, ist die Auswahl des Ordner-Reiters

Damit wir die gewünschten Verzeichnisse umbenennen können, ist es wichtig, dass der oberste Reiter auf Ordner gestellt ist. Ebenfalls sollte man wissen, dass die Änderungen erst nach betätigen der Vorschaufunktion angewendet werden können. Wenn man nur (mehrere) einzelne Verzeichnisse umbenennen möchte, so markiert man diese und die Änderungen werden nur auf diese angewandt.

Fallunterscheidung

Wie es der Name schon sagt, werden in diesem Reiter, je nach Fall, die markierten Ordner alle GROSS geschrieben oder klein... egal was man möchte.

Einfügen und Löschen

Diese Funktion ist selbsterklärend. Wichtig dabei ist, dass das Zeichen „0“ den Anfang des Namens meint, das Zeichen „1“ den ersten Buchstaben usw.

Ersetzen / Löschen

Unsere Testverzeichnisse Unsere Testverzeichnisse

Mit dieser Funktion kann man Wörter in den Ordnernamen suchen und ersetzen. Trick: Soll ein bestimmtes Wort aus den Ordnernamen gelöscht werden, so lässt man einfach das Feld, mit welchem das Wort eigentlich ersetzt werden sollte, leer.

Diese Funktion in Kombination mit der Funktion „Numerisch“ stellen wohl die wichtigsten Komponenten dieses Programms dar.

Numerisch

Mit dieser Funktion kann man sehr schnell und einfach seine Verzeichnisse durchnummerieren. „Inkrementieren mit“ bedeutet nichts anderes, als in welchen Schritten hochnummeriert werden soll. Startet man eine Nummerierung also bei 1 und inkrementieren mit 3, erhält man 1,4,7,10 als Ordnernamen.

Fazit

Meiner Meinung nach ergänzt „GPRename“ „pyRenamer“ perfekt. Obwohl es funktionsschwächer ist, glänzt es durch die Möglichkeit mehrere Ordner gleichzeitig umbenennen zu können. Aus diesem Grund gehört GPRename auf jeden Fall in jede Ubuntu-Installation.

Das Umbenennen vieler Verzeichnisse ist somit ein Kinderspiel Das Umbenennen vieler Verzeichnisse ist somit ein Kinderspiel

 

Seite 7 von 13

Letzte Kommentare

  • Vielen Dank! Genau das was ich gesucht habe. Weiter...
  • funktioniert bei mir (ubuntu 12.04lts) leider nicht. BT lässt sich damit zw... Weiter...
  • Danke hat mir sehr geholfen! :) Weiter...
  • Herzlichen!!! :lol: Weiter...
  • GROẞARTIG! Herzlischen Dank! Weiter...